Das Herzstück unserer Solarkraftwerke

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Aus dem Licht der Sonne erzeugen Photovoltaik-Module Gleichstrom. Dieser muss erst zum netzkonformen 230 V /400 V Wechselstrom umgewandelt werden. Erst dann kann der "Solarstrom" im Haushalt oder zur Netzeinspeisung verwendet werden.

 

Die Wandlung von Gleich- zu Wechselstrom geschieht im Herzstück der Photovoltaikanlage, dem Wechselrichter. Dieser arbeitet dabei im sogenannten „Netzparallelbetrieb", d.h. sowohl die Spannung als auch die Frequenz werden exakt jenen des öffentlichen Versorgungsnetzes angepasst.

 

Der Wirkungsgrad einer PV-Anlage wird ganz entscheidend vom optimalen Betrieb des Wechselrichters bestimmt. Je nach Anlagentopologie können auch mehrere Wechselrichter eingesetzt werden. Ein Aspekt, der im Sinne eines möglichst hohen Ertrages besondere Aufmerksamkeit erfordert, ist die Betriebssicherheit der Wechselrichter. Aus diesem Grund können unsere Wechselrichter mit umfangreichen Kontroll- und Überwachungsfunktionen ausgestattet werden. Alle relevanten Daten werden so ständig zur späteren Auswertung mitprotokolliert. Und sollte trotz der hohen Zuverlässigkeit einmal ein Wechselrichter ausfallen, sorgt die Überwachungslogik dafür, dass ein benachbartes Gerät automatisch seine Funktion mit übernimmt. Auf diese Weise werden mögliche Ertragsausfälle durch technisches Versagen so weit wie möglich minimiert.

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